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Klaus Trumpa ist nicht mehr unter uns

Foto zeigt Klaus Trumpa auf der Berlinreise der AG Barrierefreiheit im Jahr 201123.03.2017 – Unserer aktiven Mitstreiter, Klaus Trumpa, ist nicht mehr unter uns. Wie uns Monika Trumpa mitteilte, starb er bereits am 13. März.

Für alle, die ihn noch kannten hier die Mitteilung, dass der Beisetzungstermin am Fr, 31. März 2017 um 12:30 Uhr auf dem Hauptfriedhof Mannheim ist.

Monika und Klaus Trumpa haben keine Mühe gescheut, trotz ihres Handicaps ihr Recht auf selbstbestimmte Mobilität zu leben. Sie haben sich vorbildlich engagiert, dafür gebührt Ihnen auch unser aller Dank.

Wir wünschen Monika viel Kraft und trauern mit ihr.


Wegweiser “Mit dem Rollstuhl unterwegs in Mannheim”

02.01.2017 – Der Wegweiser “Mit dem Rollstuhl unterwegs in Mannheim” ist in der 6. Auflage mit Stand Dezember 2016 erschienen. Der Wegweiser kann unter Downloads heruntergeladen werden und hier der Wegweiserin englisch.
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Anforderungen an einen barrierefreien Öffentlichen Personennahverkehr

Einstig einer Rollstuhlfahrerin in eine Straßenbahn mit Hilfe eines Gabelstaplers.04.12.2016 – Die von der AG Barrierefreiheit Mannheim im April 2008 gegründete „Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Mobilität Rhein-Neckar” hat ihre Forderungen an einen barrierefreien ÖPNV mit Stand 24.11.2016 aktualisiert vorgelegt. In der AG Mobilität arbeiten sowohl betroffene Personen mit körperlicher oder Sinneseinschränkung als auch die Behindertenbeauftragten der Metropolregion Rhein-Neckar mit.
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Bundesteilhabegesetz: Von Selbstbestimmung meilenweit entfernt

Horst Frehe bei seinem Vortrag.06.05.2016 -Auf der von der AG Barrierefreiheit organisierten und gut besuchten Veranstaltung in der Mannheimer Abendakademie gab Horst Frehe vom „Forum behinderter Juristinnen und Juristen” einen umfassenden Überblick zur aktuellen Diskussion um das Bundesteilhabegesetz (BTG). Besonders erfreulich war die große Beteiligung von Menschen mit Behinderung.
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Schadenersatzansprüche wegen eines mangelhaften Behindertenparkplatzes

Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde

28.04.2016 – Das Bundesverfassungsgericht hat am 24. März 2016, der Verfassungsbeschwerde einer querschnittgelähmten Frau aus Schleswig-Holstein stattgegeben. Die Verfassungsbeschwerde, richtete sich gegen eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Schleswig in einem Schadenersatzprozess wegen eines nicht behindertengerecht ausgestalteten Behindertenparkplatzes.
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