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Klaus Trumpa ist nicht mehr unter uns

Foto zeigt Klaus Trumpa auf der Berlinreise der AG Barrierefreiheit im Jahr 201123.03.2017 - Unserer aktiven Mitstreiter, Klaus Trumpa, ist nicht mehr unter uns. Wie uns Monika Trumpa mitteilte, starb er bereits am 13. März.

Für alle, die ihn noch kannten hier die Mitteilung, dass der Beisetzungstermin am Fr, 31. März 2017 um 12:30 Uhr auf dem Hauptfriedhof Mannheim ist.

Monika und Klaus Trumpa haben keine Mühe gescheut, trotz ihres Handicaps ihr Recht auf selbstbestimmte Mobilität zu leben. Sie haben sich vorbildlich engagiert, dafür gebührt Ihnen auch unser aller Dank.

Wir wünschen Monika viel Kraft und trauern mit ihr.


Wegweiser "Mit dem Rollstuhl unterwegs in Mannheim"

02.01.2017 - Der Wegweiser "Mit dem Rollstuhl unterwegs in Mannheim" ist in der 6. Auflage mit Stand Dezember 2016 erschienen. Der Wegweiser kann unter Downloads heruntergeladen werden.

Wegweiser "Mit dem Rollstuhl unterwegs in Mannheim"

Bundesteilhabegesetz: Von Selbstbestimmung meilenweit entfernt

Horst Frehe bei seinem Vortrag.06.05.2016 -Auf der von der AG Barrierefreiheit organisierten und gut besuchten Veranstaltung in der Mannheimer Abendakademie gab Horst Frehe vom „Forum behinderter Juristinnen und Juristen" einen umfassenden Überblick zur aktuellen Diskussion um das Bundesteilhabegesetz (BTG). Besonders erfreulich war die große Beteiligung von Menschen mit Behinderung.
Horst Frehe machte in seiner Bilanz deutlich, dass der vorliegende erst vor wenigen Tagen veröffentlichte Entwurf des BTG in fast allen Punkten hinter den Erwartungen der Menschen mit Behinderung und den Verbänden der Behindertenselbsthilfe zurückgeblieben sei. Maßstab für das BTG müssten die Bestimmungen der UN-Behindertenrechtskonversation (UN-BRK) sein. Dieses von der Bundesrepublik unterzeichnete internationale Abkommen sei keine Absichtserklärung, sondern müsse von den Unterzeichnerstaaten zwingend umgesetzt werden.

Bundesteilhabegesetz: Von Selbstbestimmung meilenweit entfernt

Schadenersatzansprüche wegen eines mangelhaften Behindertenparkplatzes

Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde

28.04.2016 - Das Bundesverfassungsgericht hat am 24. März 2016, der Verfassungsbeschwerde einer querschnittgelähmten Frau aus Schleswig-Holstein stattgegeben. Die Verfassungsbeschwerde, richtete sich gegen eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Schleswig in einem Schadenersatzprozess wegen eines nicht behindertengerecht ausgestalteten Behindertenparkplatzes.

Schadenersatzansprüche wegen eines mangelhaften Behindertenparkplatzes

Hält das Bundesteilhabegesetzwas es verspricht?

Horst FreheEs muss der UN-Behindertenrechtskonvention entsprechen. Die Persönliche Unterstützung und Assistenz muss als umfassender Anspruch bedarfsdeckend und bundeseinheitlich überall verankert werden. Ein neues Bundesteilhabegeld muss als Nachteilsausgleich geschaffen werden. Es darf nicht auf Einkommen und Vermögen angerechnet werden. Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung sind von Anfang an inklusiv und aus einer Hand zu erbringen. Barrieren auf dem Weg aus Sondereinrichtungen in das normale gesellschaftliche Leben für Menschen mit Behinderung müssen beseitigt werden. Unabhängige Beratungen und barrierefreie Informationen müssen für alle Menschen mit Behinderung zur Verfügung gestellt werden.

Hält das Bundesteilhabegesetzwas es verspricht?

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